Das liebe Geld

Das liebe Geld

Diese Rubrik gestaltet Nadine Krachten und alle Rechte liegen bei ihr. Nadine wird uns regelmäßig Tipps und Anregungen rund um das liebe Geld geben, damit Du mit der Zeit mehr Fülle, Selbstwirksamkeit und Gestaltungsfreiheit in Dein Leben ziehen kannst. Diese Tipps und Anregungen können Dir dienen oder eben auch nicht. Vertraue immer nur Deinem eigenen Gefühl. Du alleine hast die Verantwortung für Dein Leben.

28.03.2025 Detox finanzielle Freiheit?!?

28.02.2025 Kryptowährungen: Selbstfürsorge für die Zukunft?

31.01.2025 Neujahrsvorsätze: Retter Deines Kontostands?

27.12.024 Die Weiblichkeit empfängt – doch gilt das auch fürs Geld?

29.11.2024 Ratenkauf

25.10.2024 Auf der Zunge zergehen lassen.

27.09.2024 Arm statt Darm

30.08.2024 Werde zum Blutsauger Deines Portemonnaies

30.08.2024 Wer ist Nadine Krachten?

28.03.2025 Detox finanzielle Freiheit?!?

Scherenschnitt Männer mit Aktentaschen rennen auf einer Uhr.
Detox finanzielle Freiheit.

Kennst Du das Gefühl, dass Du Dich ständig um Geld drehst? Dass Du über finanzielle Freiheit nachdenkst, während das Leben an Dir vorbeizieht? Ich habe mich lange gefragt: Gibt es sie wirklich, diese sagenumwobene finanzielle Freiheit? Oder ist das nur eine Illusion?

Ich möchte Dich einladen, mal ganz ehrlich mit Dir selbst zu sein. Was bedeutet finanzielle Freiheit für Dich? Ist es ein bestimmter Kontostand, ein passives Einkommen, das Deine Rechnungen deckt? Oder steckt da vielleicht mehr dahinter?

Wann bist Du wirklich frei?

Ich habe irgendwann erkannt: Solange ich meine Freiheit an Geld knüpfe, bin ich nie wirklich frei. Denn dann ist meine Freiheit abhängig von etwas, das außerhalb von mir liegt. Von Zahlen auf einem Konto, von wirtschaftlichen Entwicklungen, von politischen Entscheidungen.

Wir leben in einer Zeit, in der sich das Finanzsystem ständig verändert. Geld wird geschaffen, Schulden steigen, Preise explodieren. Und wir? Wir rennen mit, versuchen Schritt zu halten, haben Angst, abgehängt zu werden. Doch was wäre, wenn wir aus diesem Rennen aussteigen? Wenn wir aufhören, nach mehr zu streben und stattdessen mit dem jetzt Frieden schließen?

Finanzieller Frieden statt finanzieller Freiheit

Für mich war es ein Gamechanger, meine Sicht auf Geld zu verändern. Nicht Geld als Maßstab für meine Freiheit zu sehen, sondern Frieden mit dem zu schließen, was gerade ist:

  • Frieden mit meinen Einnahmen – egal, ob sie gerade hoch oder niedrig sind.
  • Frieden mit meinen Ausgaben – bewusst entscheiden, wofür ich Geld ausgebe.
  • Frieden mit Schulden – ohne Angst, sondern mit einem Plan.
  • Frieden mit meinen finanziellen Zielen – ohne Druck, sondern mit Leichtigkeit.

Und weißt Du, was passiert ist? Seit ich diesen finanziellen Frieden spüre, kommt Geld zu mir – oft auf unerwarteten Wegen. Weil ich nicht mehr in Angst und Mangel denke, sondern in Vertrauen und Fülle.

Vielleicht ist das auch für Dich ein neuer Ansatz. Statt Dich auf finanzielle Freiheit zu fixieren, probier doch mal finanziellen Frieden. Denn Freiheit beginnt im Kopf – nicht auf dem Konto.

Wie kann finanzieller Frieden entstehen?

Falls Du Dich fragst, wie Du diesen Frieden für Dich entwickeln kannst, hier ein paar Impulse:

  • Klarheit schaffen – Mach Dir bewusst, wo Du finanziell stehst. Zahlen sind neutral, die Emotionen dazu entstehen in Deinem Kopf.
  • Dankbarkeit üben – Konzentriere Dich auf das, was Du hast, nicht auf das, was fehlt. Dankbarkeit verändert Deine Perspektive.
  • Geldbewusstsein entwickeln – Achte darauf, wie Du über Geld denkst und sprichst. Ersetze Mangelgedanken durch Fülle-Gedanken.
  • Gesunde Routinen schaffen – Regelmäßige Finanz-Check-ins, bewusste Sparpläne oder ein Budget helfen, Kontrolle und Sicherheit zu spüren.
  • Entspannung zulassen – Stress rund um Geld macht blind für Möglichkeiten. Meditation, Journaling oder Spaziergänge helfen, einen klaren Kopf zu bekommen.

Finanzieller Frieden ist keine Frage des Kontostands, sondern der inneren Haltung. Probier es aus – Du hast nichts zu verlieren, aber viel zu gewinnen!

28.02.2025 Kryptowährungen: Selbstfürsorge für die Zukunft?

Statue einer Bänker Katze im Anzug
Kryptowährung

Disclaimer: Dieser Blogartikel soll als Hintergrundinformation für Kryptowährungen dienen. Ich beschreibe hier mein Wissen, Stand 02/2025. Dieser Artikel dient ausschließlich zu Informationszwecken und stellt keine Finanz-, Investitions- oder Rechtsberatung dar.

Als ich angefangen habe, mich mit Kryptowährungen zu beschäftigen, habe ich in vielen Artikeln folgende Informationen gelesen:

Es ist eine digitale Währung, die nur online verfügbar ist.

  • Sie ist unabhängig von der Bankenwelt, also dezentral.
  • Es stecken Rechenaufgaben und Energieleistung dahinter.
  • Und man kann online weltweit damit bezahlen.

Gut und schön – doch was steckt da wirklich hinter? 

Warum gibt es Krypto?

Mir wurde relativ schnell klar, dass dafür der Vergleich zum „normalen Geld“ wichtig ist – zum Finanzsystem, in dem ich mehr als ein Jahrzehnt als Bankerin gearbeitet habe. 

Daher schreibe ich in diesem ersten Artikel zu Kryptowährungen genau darüber – denn mir hat es geholfen, die Idee hinter diesen Währungen zu verstehen. Ich hoffe, dass es Dir ähnlich geht.

Unsere normale Währung, also der Euro, ist eine sogenannte „Fiat-Währung“. 

Eine Fiat-Währung ist eine Währung, die vom Staat ausgegeben wird. Sie hat keinen eigenen (intrinsischen) Wert bzw. so gut wie keinen eigenen Wert. 

Denn nimm mal einen 100 € Schein. Ja, Du weißt, was Du mit den 100 € kaufen kannst = Kaufkraft. Doch der Schein an sich – also das Papier inkl. Druck und Sicherheitsmerkmalen – hat so gut wie keinen Wert. 

Der Wert bzw. die Kaufkraft entsteht durch das allgemeine Vertrauen in die ausgebende Zentralbank und den Staat.

Falls irgendwas zum Thema „Golddeckung oder Goldstandard“ bei Dir klingelt: Ja, der US-Dollar war bis 1971 mit Gold hinterlegt – zumindest in der Theorie. 

Des Weiteren hat eine Fiat-Währung keine Mengenbegrenzung. Das ist auf der einen Seite sehr schön, denn dadurch kann es keinen Geldmangel geben. Es ist immer genug da. Und falls nicht, wird neues Geld gedruckt. Ganz einfach. 

Ich weiß, es kommt leider nicht bei jedem an – doch das ist ein anderes Thema. 

Die Kehrseite der Medaille ist, dass die Regierungen bzw. Zentralbanken nach deren „Belieben“ Geld drucken können – immer, wenn sie der Meinung sind, dass es zu wenig gibt. Damit steigt die Geldmenge und auch die Inflation – wie wir alle merken. Der 100 Euro Schein wird immer weniger „wert“ bzw. kann man sich mit den 100 Euro immer weniger kaufen. Somit werden wir immer ärmer, wenn wir uns nicht um die eigene Geldvermehrung kümmern. 

Dafür gibt es natürlich jede Menge Möglichkeiten. Um hier nur mal drei klassische zu nennen, die Dir wahrscheinlich bekannt sind:

– Zinsen auf Geld – wobei es hier oft schwer ist, mit den Zinsen die Inflation bzw. Geldentwertung auszugleichen.

– Immobilienanlagen – oft sehr attraktiv, doch kurzfristig damit zu bezahlen, ist nicht ganz so einfach. 😉

– Goldinvestment – ja, Gold hat die Eigenschaft, begrenzt zu sein. Die Goldmenge, die es auf der Erde gibt, ist nun mal begrenzt. Da kann die Regierung nicht so einfach mehr produzieren, weil es gerade sinnvoll zu sein scheint. Doch gab es ja auch schon Zeiten, in denen Regierungen in den grundsätzlichen Goldhandel eingegriffen haben.

Wie lange es noch gut geht, immer mehr Geld zu drucken – ja, darüber streiten sich ja schon seit Jahren die Gelehrten und Weisen… 

Doch zurück zur Kryptowährung 

Fiat-Währungen und andere Alternativen zu Geld haben viele Vorteile – doch auch einige Nachteile, die ich nochmal zusammenfassen möchte:

– Geld verliert seinen Wert bzw. seine Kaufkraft im Laufe der Zeit, da es unbegrenzt vermehrt werden kann.

– Gold hat diese Begrenzung, doch ist es nicht ganz so einfach transportierbar und verteilbar. Denn ein Goldbarren hat nun mal ein gewisses Gewicht und ich könnte diesen Barren nicht ganz so einfach zerkleinern, um ihn an 2 oder 3 Leute zu verteilen. (Wenn ich es denn wollen würde.)

– Das Ganze ist noch viel schwerer mit Immobilien. 😉 

Diese Nachteile sollen u.a. mit Kryptowährungen behoben werden. 

Denn der Ursprung der Kryptowährung – also Bitcoin – hat eine Begrenzung. Es gibt Stand heute nur 21 Millionen Coins, die nur nach und nach für den Markt freigegeben werden. 

Voraussichtlich werden alle 21 Millionen Coins 2140 auf dem Markt sein. 

Es ist eine dezentrale Währung, so dass eine Regierung hier nicht eingreifen kann. 

Es ist sehr einfach transportierbar und teilbar. Ein Bitcoin ist gleich 100 Millionen Satoshis. 

Im Vergleich ist 1 Euro 100 Cent. Also noch teilbarer als der Euro. 

Und es ist ganz einfach transportierbar und verteilbar. 

Nach Bitcoin sind weitere Kryptowährungen entstanden, die zum Teil keine Mengenbegrenzung mehr haben. In der digitalen Welt ist das Spielfeld nun mal unendlich groß. 

Doch wo Licht ist, ist natürlich auch Schatten

Kryptowährungen sind sehr schwankungsintensiv, denn der Wert der jeweiligen Kryptowährung wird ja immer mit unserer Fiatwährung verglichen, bzw. in der Fiatwährung genannt. In den Zusammenhang gibt es nunmal unterschiedlichste Einflüsse aus Wirtschaft und Politik.

Des Weiteren gibt es leider viele schwarze Schafe auf diesem Markt. 

Aus meiner Erfahrung, weil

1. zu wenig Klarheit vorhanden ist. Denn das, was ich heute im Blogartikel geschrieben habe, ist für mich die Spitze des Eisbergs, um den Kryptomarkt zu verstehen. 

2. mit verführerischen Gewinnen oft gelockt wird, die scheinbar auf einen Schlag alle finanziellen Sorgen lösen sollen.

Ob ein Investment in eine Kryptowährung etwas für Dich ist? Diese Entscheidung kann und darf ich Dir nicht abnehmen. 

Mein Ziel ist es, Dir mit diesem und weiteren Artikeln ein wenig mehr Klarheit zu bieten. Und natürlich findest Du zwischen den Zeilen auch meine persönliche Meinung wieder 😉, die aber keine Empfehlung darstellt.

Und ein kleiner Fun-Fact zum Abschluss:  Meine Rechtschreibprüfung hat aus Krypto immer Kripo gemacht 😉 – ein Schelm, wer Böses dabei denkt…)

31.01.2025 Neujahrsvorsätze: Retter Deines Kontostands?

Eine weibliche Hand steckt einen Euro in ein weißes Porzellansparschwein mit Krönchen.

Neues Jahr, neue Vorsätze?

Zum Glück haben wir ja Ende Januar und die meisten Vorsätze sind schon wie kalter Kaffee oder Schnee von gestern, oder? 😉

Du kennst das Spiel: Der Januar beginnt und Du bist voll motiviert. Du wirst weniger Geld ausgeben, endlich Deinen Abo-Dschungel lichten, der regelmäßig Dein Konto plündert und Deine Amazon-Bestellhistorie drastisch schrumpfen lässt. Doch hier sind wir. Kaum ist der Monat halb vorbei, hat sich das Konto wieder in einen Friedhof verlorener Vorsätze verwandelt. 

Stell Dir vor, Dein Geld spricht mit Dir. Es würde vermutlich kichern, während Du zum dritten Mal im Januar „nur kurz“ beim Online-Shop Deines Vertrauens vorbeischaust.

„Ach, das war der Vorsatz? Interessant. Erzähl mir mehr!“ Dein Konto ist nicht beleidigt. Es ist nur enttäuscht. 

Doch warum scheitern wir so oft daran, unsere guten Vorsätze fürs Geld einzuhalten? Vielleicht, weil sie nicht greifbar sind. „Ich gebe weniger Geld aus“ klingt ja toll, aber was heißt das eigentlich konkret?

Ist der Coffee-to-go morgens ein Verbrechen?

Oder das schicke Oberteil, das im Sale war und quasi ein Schnäppchen? 

Das Problem liegt in der Versuchung. Stell Dir vor, Du gehst in einen Laden und all Deine Vorsätze warten vor der Tür. Drinnen stehen hingegen ein schimmernder Gutschein, eine Rabattaktion mit Countdown und dieses Gefühl, dass Du Dir „auch mal etwas gönnen willst.“ Rate mal, wer gewinnt? 

Und dann kommt noch die „gemeine“ Schwester der Versuchung ins Spiel: die Selbstrechtfertigung. „Aber ich habe das doch wirklich gebraucht!“

Wirklich? Und was ist mit dem neuen Schal, den Du beim Stöbern entdeckt hast? Der sieht Deinen anderen verdächtig ähnlich – aber er hat dieses kleine Extra, das Dich überzeugt hat. 

Die gute Nachricht ist: Du kannst aus Deinem finanziellen Hamsterrad aussteigen. Dafür brauchst Du allerdings mehr als schwammige Vorsätze.

Wie wäre es mit einem kleinen Deal mit Dir selbst?

Zum Beispiel: Jeden zweiten Kaffee machst Du zu Hause, statt des Coffee-to-gos.

Oder Du startest ein Spaßkonto – ein festgelegter Betrag, den Du ohne schlechtes Gewissen ausgeben darfst.  

Kleine Schritte bringen Dich weiter als große Sprünge, die nur einen Monat halten.

Statt sich zum Start des Jahres einen finanziellen Rundumschlag vorzunehmen, ist es viel einfacher, sich jeden Monat einen (!) kleinen Schritt zu überlegen. Einen finanziellen Schritt, den Du anders machen möchtest. Ja, es reicht einer – auch wenn er noch so klein ist.

Also, statt Dich selbst zu schelten, weil Du Deine Vorsätze nicht eingehalten hast, mach Dir einen Plan, der zu Deinem Leben passt. Dein Konto wird es Dir danken. Und Du Dir selbst auch. 

27.12.024 Die Weiblichkeit empfängt – doch gilt das auch fürs Geld?

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Geld

Das Thema Geld zu empfangen, ist für viele Frauen – na sagen wir mal: „Herausfordernd“ 😉  

Fragen wie:

Verdiene ich das wirklich? Ist es egoistisch, Geld anzunehmen? Darf ich das?

Oder gar: Andere nehmen für die Stunde Yoga auch nur 50 € !

Sind oft Teil des inneren Dialogs.

Dabei ist Geld zu empfangen nicht nur okay – es ist ein Zeichen von Selbstwert und Offenheit.

Doch warum fällt es so schwer, Geld anzunehmen?

Historisch gesehen wurden wir Frauen dazu erzogen, die Gebende zu sein: die fürsorgliche Mutter, die unterstützende Partnerin, die selbstlose Freundin. Geld anzunehmen, kann sich für viele unangenehm anfühlen. “Ist das nicht gierig?”, fragt das schlechte Gewissen.

Doch hier steckt ein gravierender Denkfehler: Geld zu empfangen bedeutet nicht, jemandem etwas wegzunehmen. Es ist ein Austausch von Wert, der beide Seiten stärkt.

Das Problem mit dem schlechten Gewissen

Eine der größten Blockaden, Geld zu empfangen, ist die Angst, egoistisch oder gierig zu wirken. Doch seien wir ehrlich: Wie oft hast Du selbst jemandem etwas gegeben und Dich gut dabei gefühlt? Genau, Geben macht Freude! Warum also diese Freude nicht auch den Menschen in Deinem Umfeld gönnen, wenn sie Dir etwas geben möchten?

Tipps, um besser im Empfangen zu werden

  1. Sag einfach “Danke”: Keine Ausreden, kein “Ach, das wäre doch nicht nötig gewesen.” Einfach ein herzliches “Danke” reicht aus.
  2. Reflektiere Deinen Selbstwert: Du bist es wert, Geld und Wertschätzung zu erhalten. Punkt.
  3. Mach den Perspektivwechsel: Sieh das Empfangen als Teil eines Kreislaufs. Heute bekommst Du, morgen gibst Du – so bleibt die Energie im Fluss.
  4. Übung macht die Meisterin: Fang klein an. Lass Dir einen Kaffee ausgeben oder akzeptiere ein Kompliment ohne Relativierung!

Fazit: Empfangen ist Power

Geld zu empfangen, ist kein Zeichen von Schwäche oder Gier. Es zeigt, dass Du Deinen Wert kennst und bereit bist, ihn anzuerkennen. Lass Dich nicht von alten Glaubenssätzen zurückhalten. Stell Dir vor, wie viel Positives Du mit dem Geld bewirken kannst – für Dich und andere. Denn am Ende gilt: Wer empfängt, hat auch mehr zu geben.

29.11.2024 Ratenkauf

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Ratenkauf

Überall – wie die Lymphe in Deinem Körper?

„Wow, ein neues Sofa.“ Erstaunt stand ich im Wohnzimmer meiner Freundin und blickte auf ihre neue Errungenschaft: ein neues Sofa.

Ja, ich konnte mir die nächste Frage nicht verkneifen, da wir schon oft über ihre angespannte Finanzlage gesprochen haben: „Wie hast Du das denn bezahlt?“

Die Antwort kam prompt: „Ich habe ja nicht so viel Kohle wie Ihr, daher zahle ich es natürlich monatlich ab.“

Ja, scheinbar ist mittlerweile alles auf Ratenzahlung möglich. Ob es das Sofa ist, das Auto oder die Urlaubsreise, deren Erholungswert nicht halb so lange hält …

Überall locken Angebote, die zum Kauf auf Raten einladen. Ganz einfach – monatlich nur € 39,- statt einmalig € 500,-.

In einer Zeit, wo bei vielen der Gürtel enger geschnallt werden muss, ist es verlockend. Die monatlichen Raten sind schön klein und dadurch irgendwie stemmbar.

Ja, natürlich weiß jeder, dass es dann mehr kostet – doch „brauche ich das jetzt unbedingt“ *Basta* 😉

Die Werbung spielt nicht nur mit dem Verlangen, sie spielt vor allem mit der fehlenden Disziplin, wenn Du auf Raten kaufst.

Denn, wenn Du das Sofa auf Raten kaufst, MUSST Du monatlich zahlen. In der Regel wird Dir das Geld ganz automatisch vom Konto abgebucht und ist dann weg – steht Dir nicht mehr zur Verfügung. Klar!

Wenn Du stattdessen auf ein neues Sofa selbst sparst, dann gibt es immer wieder Situationen, bei denen die Disziplin fehlt:

Mist, diesen Monat geht es nicht, die Waschmaschine muss repariert werden.

  • Jetzt ist bald Weihnachten, da kommen die ganzen Geschenke und wir gönnen uns mal wieder etwas Schönes. Wir können nächsten Monat wieder sparen.
  • Oje, jetzt ist die Autoversicherung fällig. Dann nehme ich halt das Geld, das eigentlich fürs Sofa gedacht war.
  • Und so schwindet mit der Disziplin das Geld fürs Sofa wie ein Eiswürfel in der Sonne.

Wie einfach ist es doch, dann schnell mal einen Ratenkauf im Möbelgeschäft zu tätigen und – ohne dass wir es merken –  für die fehlende Disziplin zu zahlen. 😉

Ob wir das Sofa wirklich brauchen?

Es uns wirklich glücklicher macht?

Oder es nur eine Ersatzbefriedigung ist?

Damit beschäftige ich mich in einem anderen Blogartikel.

Nein, ich will Dir Konsum nicht madig machen, doch Dich ein wenig wachrütteln, ob es wirklich auf Raten sein muss oder Du Dir lieber ein wenig Disziplin aneignest, damit Du Dir Dein Sofa gönnst, wenn Du wirklich das Geld dafür hast.

Und von den gesparten Ratenzuschlägen lieber die Bücher kaufst, die Du dann auf Deinem neuen Sofa lesen kannst. 😉

25.10.2024 Auf der Zunge zergehen lassen.

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Ich mache das am liebsten mit Schokolade – sie so richtig schön auf der Zunge zergehen lassen und die Geschmacksexplosion genießen.

Doch wird oft die Redensart nicht mit Essen verbunden, sondern eher mit dem Hinweis: „Nimm Dir Zeit und denk mal darüber nach.“

Genau das möchte ich heute aufgreifen und Dich genau dazu einladen: Mal darüber nachzudenken – über das Thema Geld und Deine Gedanken dazu.

Denn Geld ist Energie und wird durch Deine Energie gesteuert.

Daher lade ich Dich ein, mal die folgenden Themen und Fragen auf „Deiner Zunge zergehen zu lassen“:

Welche Worte nutzt Du für Geld?

Sprichst Du über GELD

oder über

  • Kohle
  • Moos
  • Mäuse
  • Kies
  • Asche
  • Kröten …

Alles Worte, die umgangssprachlich für Geld genutzt werden.

Doch warum haben wir so viele synonyme Wörter dafür? Trauen wir uns nicht „Geld“ zu sagen?

Oder wo kommt das her?

Nein, darauf habe ich keine allgemeingültige Antwort. Ich finde es nur seltsam, dass es so viele Synonyme gibt, die ja alle doppeldeutig sind.

Ich glaube auch nicht, dass die alle vom „Teekesselchen-Spiel-Erfinder“ in die Welt gebracht wurden. 😉

Hat es vielleicht etwas mit Sprichwörtern rund, um das Thema Geld zu tun?

Geld verdirbt den Charakter.

Geld regiert die Welt.

Hast Du eine Idee, warum das so ist? Schreib es gerne in die Kommentare.

Denn ich bin ein großer Freund davon, die Dinge beim Namen zu nennen – und Geld ist nun mal Geld und keine Kohle (die zwar wärmt, aber verbrennt …).

Doch bevor Worte über der Zunge zergehen und den Mund verlassen, entstehen ja Gedanken (auch wenn manchmal der Mund scheinbar schneller ist 😉).

Wie denkst Du über Geld?

Welche Energie spürst Du, wenn Du über Geld nachdenkst?

Freude, Leichtigkeit – auch wenn Du etwas bezahlen „musst“?

Mit welcher Energie gibst Du Geld aus?

Natürlich, wenn Du Dir etwas Schönes gönnst, wirst Du es wahrscheinlich gerne bezahlen.

Ein leckerer Kaffee im Restaurant mit einem lieben Menschen.

Eine entspannende Massage.

Ein gutes Buch.

Doch, wie ist es mit der Stromrechnung, der Autoreparatur oder den Steuern?

Denn das Geld (und die damit verbundene Energie) per se unterscheidet nicht, warum es den Besitzer wechselt.

Wie oft gibst Du gerne und wie oft ärgerst Du Dich, dass Du geben „musst“?

Denn wir wissen alle, dass die Energie, die wir aussenden, auch wieder zurückkommt – und wenn wir etwas mit Anspannung geben, kommt es nur mit Anspannung zurück.

Geben wir mit Freude, kommt es mit Freude zurück.

Lass Dir das mal auf der Zunge zergehen – auch gerne mit einem Stückchen Schokolade … hmmmmm!

27.09.2024 Arm statt Darm

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Auch ohne die wertvollen Informationen in diesem Monat zu unserem Darm weiß jeder, dass am Ende des Darms nicht das Gleiche herauskommt, was hineingegeben wurde.

So ähnlich ist es auch, wenn wir unseren finanziellen Alltag mit der Kreditkarte, der EC-Karte oder mit dem Handy bestreiten.

Natürlich ist es einfach, mal eben schnell das Handy zu zücken und den Einkauf zu bezahlen. Irgendwie haben wir uns schon daran gewöhnt, oder?

Ich zumindest. Doch alles, was ich mir angewöhnen kann, kann ich mir auch wieder abgewöhnen – und mittlerweile zahle ich fast alles bar.

3 + 1 Gründe, um mit Bargeld zu zahlen:

  1. Digitales Geld zu benutzen ist einfach und wird uns immer einfacher gemacht – doch wehe, wenn das Kartengerät nicht funktioniert, das Internet spinnt oder der Strom ausbleibt.
  • Digitales Geld zu benutzen ist natürlich einfach, denn die Daten, die wir dadurch weitergeben, sind schier unbezahlbar. Du bist nicht auf Social Media, weil Du Angst um Deine Daten hast – zahlst aber mit Karte? Das, was wir auf Social Media preisgeben, ist nicht ansatzweise so wertvoll wie die Informationen unseres Einkaufsverhaltens. Und ob es irgendwann Regeln geben wird, was Du mit Deiner Karte einkaufen darfst und was nicht – das überlasse ich Deinen Gedanken und Vermutungen. 😉
  • Digitales Geld zu benutzen ist sorglos einfach, denn die Verbindung zu Deinem Geld ist weg. Der Blick ins Portemonnaie – da sind nur noch 50 Euro drin. Mit einem unguten Gefühl wird der Einkauf bezahlt, denn die 50 Euro müssen noch ein paar Tage reichen. Mit der Karte ist das viel sorgloser – Karte vorzeigen, Geld abbuchen lassen, fertig. Es ist nachgewiesen, dass der Konsum durch Karten- und Handyzahlung gestiegen ist. Ist es bei Dir auch so? Ich hätte früher gesagt – bei mir nicht. Doch als ich es mal kontrolliert habe – tja, da kam etwas anderes raus. 😉

Und der letzte Punkt, der mein persönlich emotionalster Punkt ist.

Wir Menschen haben mindestens 5 Sinneskanäle. (Manche sprechen auch von 7, 8 oder 13).

Um eine gute Beziehung zu jemandem oder etwas aufzubauen, sind Berührungen nicht zu unterschätzen.

Niemand möchte einen Pulli anziehen, der kratzt oder eine Hose, die kneift. Selbst mit unseren Kleidungsstücken gehen wir eine emotionale Beziehung, u.a. durch Berührung, ein.

Doch genau diese emotionale Beziehung zum Geld wird uns durch digitales Bezahlen genommen.

Wenn Dir jemand 1.000 Euro auf Dein Konto überweist, kannst Du Dich natürlich freuen – das mache ich auch. Doch wenn Du das in bar bekommst, hat es eine viel freudigere Wirkung – denn selbst Donald Duck hat schon in seinem Geld gebadet.

Der erste und wichtigste Schritt daher, um mehr Geld zu haben, ist eine freudige emotionale Verbindung dazu. Egal, ob Du es ausgibst oder einnimmst.

Und das geht viel leichter mit dem Bargeld in der Hand als mit einer Zahl auf dem Konto.

30.08.2024 Werde zum Blutsauger Deines Portemonnaies

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Es ist Freitag und bei uns steht – wie jedes Wochenende – die Speiseplanung und der Einkauf für die nächste Woche an.

Nein, das war nicht immer so. Doch warum wir das geändert haben und nun merken, wie einfach wir Zeit und Geld sparen können, darauf gehe ich in einem der nächsten Blogartikel ein. Heute geht es ja erst einmal ums Blutsaugen. 😉

Also, zurück zum Einkauf, der natürlich bar bezahlt wird. Auch das Thema Barzahlung bekommt demnächst einen eigenen Artikel.

Nachdem wir dann unsere Einkäufe ausgeräumt und weggeräumt haben, geht es an mein Portemonnaie.

Denn nach jedem Einkauf, nach jedem Kneipenbesuch, nach jeder Aktivität, die Geld kostet, werde ich zum Kleingeld-Blutsauger meines Portemonnaies.

D.h. egal, ob im Kleingeldfach nur ein paar Cent sind oder etliche 2-Euro-Münzen. Das gesamte Kleingeld räume ich aus und sammle es in einem schönen Glas.

Ohne es wirklich zu merken, ohne den Gürtel enger zu schnallen – wächst langsam aber sicher ein kleines Vermögen im Glas an. Ganz EINFACH.

Und zusätzlich ist mein Portemonnaie danach nicht mehr so schwer und dick.

Doch, wo lässt man das Kleingeld irgendwann?

Die meisten regionalen Banken mit Filialen tauschen Kleingeld noch ein – doch oft nur für Kunden. Falls Du dort kein Kunde bist, frag doch mal in Deiner Familie oder Deinem Freundeskreis, ob jemand für Dich Dein Kleingeld eintauschen kann.

Es gibt auch in einigen Supermärkten Wechselautomaten – doch dort zahlst Du ca. 10 % Gebühren fürs Wechseln. Bei den Regionalbanken ist es in der Regel kostenlos.

Somit kannst Du Dir ganz einfach mehrere Hundert oder sogar Tausend Euro pro Jahr zusammensparen. Ich komme so immer auf 700 – 1.200 € pro Jahr. Eine stolze Summe, über die ich mich sehr freue.

Doch zum Abschluss noch ein kleiner Hinweis. Wenn Du Dein Kleingeld nach dem Umtauschen wieder in Deinen normalen Geldkreislauf hineinpackst – es also wieder für Dinge des Alltags ausgibst, dann hast Du zwar im Laufe des Jahres ein leichtes Portemonnaie – doch nichts auf der hohen Kante bzw. keine Blutreserve. 😉

30.08.2024 Wer ist Nadine Krachten?

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Money makes the world go round
Nadine Krachten
Nadine Krachten

„Money makes the world go round“ … egal, welche Beziehung wir zu Geld haben. Wir leben in einer Welt, die auf Geld aufgebaut ist.

Schon als Kind hat es mich fasziniert, mein Geld zu vermehren. Daher war es für mich rasch klar, dass ich in einer Bank arbeiten will – um nicht nur mein Geld, sondern auch das meiner Kunden zu vermehren.

Doch weiß ich spätestens, seitdem ich mich 2010 selbstständig gemacht habe, dass das Thema Geld viel vielschichtig ist, als ich es bisher mit meinen Bankkunden betrachtet hatte.

Als Business-Mentorin dreht sich mehr oder weniger alles um das liebe Thema Geld. Geld verdienen, Geld vermehren, Geld verteilen …

Daher freue ich mich sehr, Dir hier monatlich Impulse zu schenken, die nicht nur Deine Beziehung zum Thema Geld verbessern können, sondern die auch ohne Anlagetipps (!) mehr aus Deinem Geld machen können – ganz nach meinem Motto EINFACH machen & einfach MACHEN.

Wenn Du nicht nur mehr aus Deinem Geld, sondern auch aus Deinem Leben und Deinem Business machen willst, findest Du mich hier: https://nadine-krachten.de

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